Trauma

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Prävention und Hilfe für ein erfülltest Leben

mit Hypnosetherapie, EMDR und Entspannung pur


Fühlen Sie sich schlapp, blockiert und orien­tie­rungs­los? Pla­gen Sie Ängste? Sind Sie von Ihrem Weg zu Ihren Träu­men und Zie­len ab­ge­kom­men? Wissen Sie über­haupt noch wo­nach Sie stre­ben? Füh­len Sie sich über­for­dert? Möch­ten Sie un­er­wünsch­te Ge­wohn­hei­ten ablegen? Hat Ihr Kind Kummer? Ist Ihr Kind blockiert und leidet unter Ängsten. Leidet es un­ter man­geln­der Kon­zen­tra­tions­fähig­keit und Leis­tungs­druck? Hat es Pro­ble­me an sich zu glau­ben oder das Ge­fühl den Er­war­tun­gen der Er­wachse­nen nicht ge­recht zu wer­den? Ist sich Ihr Kind sei­ner eigenen Stär­ken nicht be­wusst?

Es läuft einfach nicht mehr rund und Sie/Du hast das Gefühl, dass sich etwas ändern muss!

So kann ich Sie unterstützen

Ob nun Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, jeder kann ein Mal an einen Punkt gelangen, wo man auf Unterstützung angewiesen ist. Manchmal ist es nur ein kleiner Fingerwink von Außen, der es Ihnen möglich macht ihr Leben wieder selbstbestimmt und glücklich in die Hand zu nehmen. Manchmal sind es tieferliegende unbewusste Faktoren, die einem den Weg versperren. Gerne unterstütze ich Sie auf dem Weg Ihre eigenen Blockaden zu lösen und Ihre eigenen Ressourcen wieder zu finden und zu stabilisieren.

Ich orientiere mich bei meiner Arbeit am TherMedius® Leitfaden: Ethik in Beratung, Coaching und Therapie.

EMDR

EMDR

Ängste, Phobien und einschränkende Glaubenssätze auflösen


EMDR

Was bei schwer traumatisierten Menschen hilft, kann auch sehr gut zur Auflösung von Alltagsängsten, Phobien und einschränkenden Glaubenssätzen eingesetzt werden.

 

 

Eye Movement Desensitization and Reprocessing (auf deutsch: Augenbewegungs-Desensibilisierung und Wiederaufarbeitung) wurde von Francine Shapiro (amerikanische Literaturwissenschaftlerin und Psychologin) entwickelt um posttraumatischen Belastungsstörungen zu behandeln. Dabei kann durch die bilaterale Stimulation des Gehirns das traumatische Erleben neu verarbeitet werden. Bei der Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen ist EMDR als wissenschaftliche Methode international anerkannt.

Wie läuft eine EMDR-Behandlung ab?

Nach Aufklärung über den Behandlungsablauf und ausführlicher Bestandsaufnahme des Anliegens wird der Klient gebeten sich an das traumatische Ereignis zu erinnern. Dabei fokussiert sich der Klient mit den Augen auf einen Finger oder Gegenstand in der Hand des Therapeuten und folgt den Bewegungen mit den Augen. Hierdurch erfolgt die bilaterale Stimulation beider Gehirnhälften.
Traumatische Erlebnisse sind meist lokal abgegrenzt im Gedächtnis gespeichert und anderen Teilen des Gehirns nicht zugänglich. Beim Erinnern ist die Person dann komplett in dieser Situation gefangen und kann schlecht auf andere Ressourcen zugreifen. So kann eine ganzheitliche Verarbeitung des Erlebten häufig nicht stattfinden.
Erinnert sich der Klient nun an das traumatische Ereignis bei gleichzeitiger Stimulation beider Gehirnhälften kann das Erlebte neu und ganzheitlich beurteilt und verarbeitet werden.

Die bilaterale Stimulation muss nicht zwangsläufig über die Augen erfolgen. Sie kann auch auditiv über die Ohren oder kinästhetisch über Berührungen erfolgen.

 

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